Samstag, 30. Juli 2016

Rezension: Hokuspokus, liebe mich von Amy Alward

Titel: Hokuspokus, liebe mich 
Autorin: Amy Alward
Broschiert
Seitenzahl: 384 Seiten
 cbj
Erschienen: 11. Juli 2016


Um was geht es:

Es ist schon lustig... eine Prinzessin mixt einen Liebestrank für ihren Angebetenen, doch leider geht das in die Hose. Sie selbst verliebt sich in ihr Spiegelbild und das hat gefährliche Konsequenzen für die gesamte Stadt. Um die Prinzessin zu retten, wird eine Jagd um das Gegenmittel ausgerufen. Sehr viele Leute möchten den Hauptgewinn einstreichen, aber besonders der Ruhm lockt. Sam Kemi möchte ihrer Familie wieder zu altem Ruhm und Gloria verhelfen und gewinnen, nur ist das nicht ganz so einfach.... ihre eigenen Gefühle spielen Zirkus mit ihr, denn ihr größter Konkurrent ist Zain, der beliebte und gutaussehende Mädchenschwarm aus der Schule.
Der Wettlauf beginnt...

Obwohl es hier um Liebe geht, bleibt die Liebesgeschichte zwischen Zain und Sam ein wenig flach. Alles passiert rasch und plötzlich, dass kann gut und schlecht sein. Hier ist es eher neutral, so lala... es hätte sehr viel besser sein können, wenn die Schreiberin sich mehr Zeit genommen hätte. Irgendwie hat man den Eindruck, die Autorin hätte sich mehr Zeit nehmen können, um die Charaktere und ihre Lebensumstände genauer beschreiben zu können. Meinetwegen hätte die Geschichte gerne als Trilogie ausgebauen werden können und die Jagd selbst um ein paar Stationen erweitern können... oder auch einfach ausführlicher beschreiben wie zum Beispiel sieht die Schule/Ausbildung eines Alchemisten genauer aus. Andererseits möchte ich auch mehr über die Zauberkräfte erfahren..... es gebe noch so viel zu erzählen. Die Geschichte hat sicherlich Potenzial und doch bleibt alles ein wenig flach und rasch erzählt.

Das Buch ist an sich abgeschlossen und ich vergebe 3,8 Sterne. Ich bin neugierig und freue ich mich auf den zweiten Band, der 2017 erscheint.